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 Unsere Tests von gravierenden Sicherheitslücken
 

Das Bundpol Prüf- und Entwicklungslabor testet seit Jahren Sicherheitstechnik auf ihre Schwachstellen und Lücken. Beispiele für gravierende Sicherheitsmängel gibt es genug. Wir aktualisieren diese Seite sehr häufig, um Ihnen die gefundenen Schwachstellen aufzuzeigen. Es lohnt sich hier regelmäßig vorbeizuschauen.

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gravierende Sicherheitslücke:
PKW - Keyless Go Zugangssysteme

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Wurde von uns ausführlich getestet und auch mehrfach vorgeführt. Ein gutes Beispiel ist der Beitrag vom WDR mit der Sendung Servicezeit.
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Bundpol hat hunderte Male bewiesen, dass jedes Fahrzeug mit der Keyless Go Technik in Sekunden zu knacken ist.
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Betroffen sind weltweit ALLE Hersteller die diese Systeme in Ihren Fahrzeugen verbauen.

Schon vor Jahren hat Bundpol alle Autohersteller über die Problematik informiert. Leider haben die Hersteller nicht reagiert und vertuschen oder leugnen sogar das Problem seit Jahren. Dies scheint - siehe den VW Abgasskandal - leider übliche Praxis zu sein. Am Ende zahlt die Zeche immer der Verbraucher.

 
 

gravierende Sicherheitslücke:
Kreditkarten

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Viele Inhaber von Kreditkarten sind potentielle Opfer möglichen Datenklaus.

Grund hierfür ist die neue Generation von Kreditkarten mit der Einführung funkender Kartenchips.

Diese senden fortwährend Daten wie Kreditkartennummer und Ablaufdatum. Diese Technik nennt VISA "paywave" und MasterCard "paypass".

Eigentlich soll sie das Einkaufen erleichtern. Verbraucher sollen beim Bezahlen ihre Karte nur noch an das Kassenterminal halten. Durch Modifikationen von Programmen, die auf handelsübliche Smartphones gespielt werden, können Kartennummer und Verfallsdatum abgegriffen und zum Einkauf im Internet genutzt werden.

 
 

gravierende Sicherheitslücke:
RFID Zugangssysteme in Hotelzimmern

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Hotelzimmer werden immer mehr mit den neuen - sehr praktischen - Karten-schließsystemen ausgestattet.

Der Hotelgast erhält an der Rezeption keinen Schlüssel mehr, den er bei der Abreise wieder abgeben muss, sondern nur noch eine Plastikkarte. Diese kann der Gast sogar nach Abreise als Souvenir mit nach Hause nehmen, weil die Karte nur solange gültig ist wie der Gast das Hotelzimmer gebucht hat.

Der nächste Gast bekommt eine neue programmierte Karte für das gleiche Schloss ausgehändigt. Möglich macht dies die so genannte NFC oder RFID Technik. Damit ist es möglich Plastikkarten nur für eine bestimmte Zeit für ein Schloss unter vielen zu programmieren. Laut Hersteller - ein 100% sicheres System. BundPol hat aber eine entscheidende Sicherheitslücke entdeckt. Damit ist es möglich dass ein Dieb in einer Hoteletage alle Zimmer öffnen kann - ob nun bewohnt oder nicht - quasi mit einem Generalschlüssel für alle Zimmer in einem Hotel. Somit ist kein Hotelzimmer vor unbefugtem Zutritt mehr sicher.

 

gravierende Sicherheitslücke:
WLAN - Kameras

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Drahtlose Kameras haben die Welt im Sturm erobert.
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Aufstellen - Einschalten - Fertig. Diese werden genutzt als Babyphone im Schlafzimmer um das Baby nicht aus den Augen zu lassen, oder als Überwachungs-kameras im oder am Haus.

Die Kameras werden deshalb immer beliebter weil sie so ungeheuer praktisch sind, da kein umständliches Kabel verlegt werden muss.

Aber genau hier liegt ein großes Sicherheitsproblem. Da alle diese Kameras drahtlos funken, kann dieses Signal auch von Fremden mit einem speziellen Empfänger aufgefangen werden. Somit kann in einigem Abstand zu der Kamera alles empfangen werden - sogar mit Ton - was die Kamera aufnimmt, im Schlafzimmer, am Haus und überall da wo eine Funkkamera installiert wurde.

 

gravierende Sicherheitslücke:
Warensicherungssysteme

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Heute sieht man sie an fast jeden Eingang eines Geschäftes.
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Die Systeme zur Warensicherung.
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Wenn ein Dieb etwas aus dem Geschäft entwendet und mit der geklauten Ware in Richtung Ausgang geht, wird er spätestens am Ausgang von der elektronischen Warensicherung durch einen schrillenden Alarm entlarvt.

Alle Waren in einem Kaufhaus oder Ladengeschäft sind entsprechend gesichert, so das es nicht möglich ist Waren ohne Bezahlung aus dem Laden zu entfernen. Findige Diebe haben allerdings einen Störsender entwickelt, der es ermöglicht die Alarmsysteme am Ausgang komplett zu deaktivieren. Alle Warensicherungen können sogar an der Ware bleiben. Diese lösen dann keinen Alarm mehr aus. Somit sind diese Systeme sehr anfällig. Im Internet werden inzwischen von Dieben ohne Scham Videos hochgeladen, indem sie sich selbst beim erfolgreichen Diebstahl filmen um sich damit zu brüsten.

 

 

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