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 Kriminelle Diebstahlmethoden mittels illegalen, elektronischen Geräten
 

Was für spurlose Diebstahlmethoden gibt es?
Wir zeigen Ihnen hier die vier aktuellsten und bösartigsten, elektronischen Diebstahlmethoden, die Diebe im Augenblick nutzen, um Ihr Fahrzeug in Sekundenschnelle spurlos zu stehlen. Dies betrifft leider alle Fahrzeuge, die einen Funkschlüssel haben. Da spielt es keine Rolle, ob Sie einen Funkschlüssel mit oder ohne Keyless Go oder sogar moderne Apps nutzen, um das Fahrzeug zu öffnen. Alle diese Schlüsselarten sind inzwischen kinderleicht zu knacken.

Wir zeigen Ihnen hier, wie diese Methoden funktionieren und wie Sie sich davor schützen können.

 

  1. Abfangen und Kopieren des Funksignals (gilt für beide Schlüsselarten)

PKW-Funkschlüssel sind ein großes Sicherheits-risiko: Ihrer auch!

Hunderte Millionen Autos sind betroffen. Signale die ein Funkschlüssel an die Autotür schickt, können inzwischen kinderleicht entschlüsselt und repro-duziert werden. Das berichtet das kriminaltech-nische Institut Bundpol Security Systems und auch der NDR, WDR und die Süddeutsche Zeitung. Mit dem kopierten Signal lässt sich die Tür spielend einfach öffnen – auch ohne Originalschlüssel.

Besonders einfach gelingt die Entschlüsselung des Funksignals z.B. bei allen VW-Modellen. Und das immer und immer wieder, wenn das Signal einmal abgespeichert wurde. Ein erhebliches weltweites Sicherheitsrisiko für Autobesitzer, die einen Funkschlüssel besitzen. Warum? Weil der Konzern in den letzten 21 Jahren nur etwa eine Handvoll kryptographische Passphrasen in alle Funkschlüssel programmiert hat. „Wenn dieses Geheimnis dann geknackt wird, ist das so etwas wie eine kryptographische Kernschmelze“, erklärt der Kriminologe Udo Hagemann.

Und was sagt VW? "Der Trick sollte geheim gehalten werden". Dass aber Tausende versierte Kriminelle diesen "Trick" schon lange nutzen, verschweigt der VW-Sprecher.

Wenn das Fahrzeug einmal geöffnet ist, können Diebe mit einem speziellen Gerät - per OBD Schnittstelle - innerhalb von 30 Sekunden - einen neuen Schlüssel anlernen. Damit haben Diebe jetzt einen vollwertigen Schlüssel des Fahrzeuges und können es jetzt beliebig oft öffnen und starten.

Auch ein großer Chipherstellerkonzern aus den Niederlanden hat sich zu Wort gemeldet. Deren Verschlüsselungstechniken wurde ebenfalls gehackt. Der Chiphersteller erklärte, man wisse bereits seit 2009, dass das Verfahren unsicher sei. Fahrzeugschlüssel ohne Keyless Go sind sogar noch viel gefährdeter als Fahrzeuge mit dem Keyless System. Das klingt zwar unlogisch, ist aber eine Tatsache, die wir in Punkt 2 gerne erklären.
 
Und wie sollen betroffene Besitzer reagieren? Dazu schweigt der Konzern bislang. Die Betroffenen können sich nur durch eines schützen: Auf den Funkschlüssel verzichten und das Auto klassisch mit dem Schlüsselbart auf- und zuschließen oder den SecuKey.3.0 oder das SecuRelais nachrüsten.

Weitere Informationen über diese Methode erhalten Sie hier.

 

  2. Abfangen des Funksignals mit einem Reichweitenverlängerer (für Keyless Systeme)

Keyless Go ist eine zusätzliche Komfortöffnung für Fahrzeuge, die eine Zentralverriegelung nutzen.

Ohne eine Zentralverriegelung kann auch das Keyless System nicht funktionieren. Es ist sozusagen auf die Zentralverriegelung aufgesetzt.

Die Sicherheitslücke bei den Komfort-Schlüsseln erleichtert Dieben nur nochmals das Handwerk. Die müssen sich nur mit einem kleinen Gerät innerhalb 10 Meter in die Nähe des Autoschlüssels begeben und mit einem zweiten Gerät in die Nähe der Autotür.

Schon werden die Signale hunderte von Metern "verlängert" und das Auto lässt sich öffnen sowie wegfahren.

Das geht auch dann, wenn der Schlüssel im Haus liegt oder der Besitzer mit Schlüssel in der Hosentasche in einem nahegelegenen Restaurant sitzt. Läuft der Motor einmal, bleibt er auch ohne Schlüssel so lange in Betrieb, wie Sprit im Tank ist. Wenn ein Dieb dann noch bei laufendem Motor nachtankt, kann er das gestohlene Auto problemlos auch über weite Strecken entführen.

Manche Diebe haben auch noch ein spezielles Gerät dabei, um - per OBD Schnittstelle - innerhalb von 30 Sekunden - einen neuen Schlüssel anzulernen. Damit haben Diebe jetzt einen vollwertigen Schlüssel des Fahrzeuges und können es jetzt beliebig oft öffnen und starten.

Im Gegensatz zu normalen Funkschlüsseln kann ein Keyless Signal nicht reproduziert werden. Ein "Keyless Angriff" mit einem Reichweitenverlängerer muss immer "LIVE" erfolgen. Das Keyless Signal kann nicht gespeichert werden. Nur aus diesem Gesichtspunkt heraus betrachtet, ist ein Keyless System sogar noch "sicherer" als ein normaler Funkschlüssel, da man hier nicht auf den Schlüssel drücken muss, um das Fahrzeug zu öffnen. Somit kann das Signal auch nicht gespeichert werden.

Allerdings trügt der Schein mächtig. Wenn der Keyless-Schlüssel nicht zu jeder Sekunde geschützt wird, ist man solchen Keyless Attacken mit einem Reichweitenverlängerer dauerhaft schutzlos ausgeliefert.

Hier kann man natürlich Schutzmaßnahmen treffen, wie funkdichte Taschen oder Dosen, etc. Das ist aber immer mit einer erheblichen Komfortbeeinträchtigung verbunden. Schlüssel rein - Schlüssel raus - Schlüssel rein - Schlüssel raus .......  Auch halten Dosen und Taschen nicht ewig. Hier ist mit Abnutzungserscheinungen zu rechnen.

Weil selbst die Autohändler von den Herstellern nicht über das Problem richtig informiert wurden, sind diese aus Selbsthilfe jetzt dazu übergegangen, den Kunden damit in Sicherheit zu wiegen, das Keyless System an den Fahrzeugen einfach zu deaktivieren. Damit ist aber das Problem nicht nur verlagert, sondern sogar noch wesentlich größer geworden, einem Diebstahl zum Opfer zu fallen.

Wenn Sie nämlich nach der Deaktivierung der Keyless-Funktion Ihr Auto öffnen oder schließen wollen, sind Sie jetzt gezwungen, auf den Knopf Ihrer Fernbedienung zu drücken. Damit senden Sie 100 Meter weit ein Funksignal aus, das Diebe sogar abspeichern und immer wieder nutzen können. Im Gegensatz zu Keyless ist das sogar noch viel gefährlicher, da Diebe jetzt zu jedem Zeitpunkt an jedem Ort Ihr Fahrzeug kapern können. Der Fahrzeugschlüssel muss nicht mal mehr in der Nähe sein. Die Diebe werden es Ihnen danken! Die Deaktivierungslösung von Keyless ist deshalb reine Augenwischerei um den Kunden in Sicherheit zu wiegen.

Deshalb empfehlen auch KFZ-Versicherungsgesellschaften sowie Rechtsanwälte den SecuKey.3.0, der mit einer Plug & Play Lösung ausgestattet ist. Es ist auch keine Installation über eine Werkstatt nötig und kein weiterer Schutz des Autoschlüssels mehr erforderlich.
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Weitere Informationen über diese Methode erhalten Sie hier.

 

  3. Diebstahl mit einem PKW Funk Störsender (gilt für beide Schlüsselarten)

Wer beim Abschließen seines Autos unaufmerksam ist, dem droht eine böse Überraschung. Immer öfter tricksen Diebe per Funk die Zentralverriegelung aus und plündern das unverschlossene Fahrzeug.

Das Prinzip, das sich die Täter zunutze machen, ist denkbar einfach: Mit einem Funksignal aus einem Störsender wird der Schließimpuls überlagert, den der Autobesitzer mit seiner Fernbedienung an die Zentralverriegelung abgibt.

Wer in der Eile nicht darauf achtet, ob die Verriegelung auch wirklich einrastet, ist ein willkommenes Opfer für die Autoknacker, die dadurch aufs Aufbrechen verzichten können. Manche Diebe haben auch noch ein spezielles Gerät dabei, um - per OBD Schnittstelle - innerhalb von 30 Sekunden - einen neuen Schlüssel anzulernen. Damit haben Diebe jetzt einen vollwertigen Schlüssel des Fahrzeuges und können es jetzt beliebig oft öffnen und starten.

Deshalb empfehlen auch KFZ-Versicherungsgesellschaften sowie Rechtsanwälte den SecuKey.3.0, der mit einer Plug & Play Lösung ausgestattet ist. Es ist auch keine Installation über eine Werkstatt nötig und kein weiterer Schutz des Autoschlüssels mehr erforderlich.

Weitere Informationen über diese Methode erhalten Sie hier.

 

  4. Diebstahl durch App Manipulation

Einige Hersteller sehr neuer Fahrzeugmodelle ermöglichen dem Besitzer das Entriegeln der Türen, - via Bluetooth - ohne dass ein Schlüssel benutzt oder ein Knopf auf der Fernbedienung gedrückt werden muss.

Mit dem Modul soll sich jedes moderne Fahrzeug mit Zentralverriegelung entriegeln, wenn der rechtmäßige Besitzer mit seinem Smartphone in seine Nähe kommt. Um das Auto zu entriegeln, muss kein Knopf in der App gedrückt werden.

Das Telefon muss nicht einmal aus der Tasche genommen werden. Ist das Smartphone bei eingeschaltetem Bluetooth in der Nähe des Fahrzeugs, wird dieses automatisch entriegelt. Wird die Distanz überschritten, verschließt es sich automatisch.

Leider ist das genauso unsicher, wie alle anderen drei Punkte die wir vorgestellt haben. Mit einem Störsender für Bluetooth gilt das gleiche wie für Punkt 3.

Deshalb empfehlen auch KFZ-Versicherungsgesellschaften sowie Rechtsanwälte den SecuKey.3.0, der mit einer Plug & Play Lösung ausgestattet ist. Es ist auch keine Installation über eine Werkstatt nötig und kein weiterer Schutz des Autoschlüssels mehr erforderlich.

Weitere Informationen über diese Methode erhalten Sie hier.

 

 
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