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 Datenklau bei Kreditkarten - Der Funk macht es möglich
 
Das kriminaltechnische Bundpol Prüf- und Entwicklungslabor testet seit Jahren Technik auf ihre Schwachstellen und Lücken. Beispiele für gefährliche Sicherheitslücken gibt es genug.
 

gefährliche Sicherheitslücke:
funkgestützte Kreditkarten

Dieses Thema war beim
SAT.1 Frühstücksfernsehen
und bei RTL Aktuell

 

So unsicher sind unsere neuen Kreditkarten

Kontaktloses Bezahlen, das soll die Zukunft sein. Entsprechend sind die meisten Kredit- und Girokarten inzwischen mit einem Funkchip ausgestattet. Kaum jemand ahnt jedoch, dass die Geldbörse damit permanent funkt. Das könnte fatale Folgen haben, wie der Kriminologe Udo Hagemann vom kriminaltechnischen Institut Bundpol Security Systems zeigt.

Mehr als vier Millionen Kreditkarten in Deutschland verfügen inzwischen über einen eingebauten Chip, der das so genannte kontaktlose Bezahlen ermöglicht: Der Kunde muss seine Karte im Geschäft nur kurz vor ein Lesegerät halten, dann erfolgt der Datenaustausch unmittelbar per Funksignal. Der Kriminologe Udo Hagemann warnt jedoch: "Wo gefunkt wird, da kann man auch mitlesen.

Denn nicht nur die dafür vorgesehenen Zahlterminals können die Funksignale empfangen." In einem Test mit dem Sat.1 Frühstücksfernsehen hat der Kriminologe Udo Hagemann mit einem handelsüblichen RFID-Scanner ausprobiert, wie einfach es ist, die Kreditkartendaten ahnungsloser Passanten auszulesen. Denn kaum jemand nutzt diese Technik bisher oder ahnt überhaupt, dass die Geldbörse die Signale permanent aussendet.

Viele Inhaber von Kreditkarten sind potentielle Opfer möglichen Datenklaus. Grund hierfür ist die neue Generation von Kreditkarten mit der Einführung funkender Kartenchips.

Diese senden fortwährend Daten, unter anderem auch Kreditkartennummern und Ablaufdatum. Diese Technik nennt VISA "Paywave" und MasterCard "Paypass".

Eigentlich soll sie das Einkaufen erleichtern. Verbraucher sollen beim Bezahlen ihre Karte nur noch an das Kassenterminal halten.

Durch Modifikationen von Programmen, die z.B. auf handelsübliche Smartphones gespielt werden, können kriminelle Täter Kartennummern und Verfallsdatum abgreifen und diese dann später zum Einkauf im Internet nutzen.

Ein bis zu 20 cm großer Abstand reicht völlig aus.

Die so ausgelesenen Daten können dann von Tätern dazu genutzt werden im Internet einzukaufen.

Dies ist bei allen Onlineanbietern möglich, die nur nach der Kreditkarten Nummer und dem Ablaufdatum, nicht aber nach der Prüfziffer fragen.

Udo Hagemann testete in Zusammenarbeit mit dem Sat.1 Frühstücksfernsehen verschiedenen Online-Händler und Einkaufsplattformen.

Ein großer deutscher Online Händler verlangte nicht einmal die 3-stellige Prüfziffer der Kreditkarte, Für den Einkauf waren nur die Kreditkartennummer sowie das Ablaufdatum nötig. Selbst der Name des Karteninhabers wurde zwar abgefragt, war für den Einkauf aber nicht nötig. Es reichte völlig aus als Name "Donald Duck" oder "Mickey Maus" einzutragen.

 

VISA und MasterCard streiten die Lücke erst gar nicht ab.
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Der Kriminologe Udo Hagemann empfiehlt deshalb den Inhabern der neuen Kreditkartengeneration, Kontoauszüge sorgfältig zu prüfen. Sofern sie auf ihrem Kreditkartenkonto eine Buchung bemerken, die Sie nicht zuordnen können, sollten Sie Ihre Bank auf diese Buchung hinweisen und die Stornierung des Betrages verlangen.

Udo Hagemann fordert weiterhin von den beteiligten Instituten, die Kunden auf die Schwachstellen der Technik ausführlich hinzuweisen, wenn die neu ausgegebene Karte mit dem Funkchip ausgestattet ist.

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Um die Sicherheitsstandards zu erhöhen, sollte außerdem die Datenübertragung verschlüsselt erfolgen.

Die Verbraucherzentralen nennen die Möglichkeit einer Funk-Attacke als „äußerst bedenklich“. Polizisten sprechen sogar von einer neuen Variante der Kriminalität, die „noch schwerer zu verfolgen ist als alle bisher bekannten Tricks“.

Eine ähnliche Funktechnik wie bei Visa und Mastercard wird es auch von Banken für die normale Girokarte geben. Die Technik wird einheitlich mit dem Markennamen „Girogo“ gekennzeichnet.

 

 So schützen Sie sich vor dem Ausspionieren:

 

Wer seine Kredit- und persönlichen Daten schützen will, hatte bisher nur 2 Möglichkeiten:

 

1. Alle Karten einzeln in Alufolie einwickeln um so den Funkkontakt zu unterbinden.

Dies ist natürlich sehr umständlich. Bei jedem Gebrauch der Karte muss diese aufwendig aus der Alufolie ausgewickelt und nach dem Bezahlvorgang sofort wieder eingewickelt werden.

 

2. Ein spezielles Kreditkartenetui nehmen, in dem sich eine eingeklebte Folie befindet um die Kreditkarten abzuschirmen.

Dies ist zwar effektiv aber leider wenig praktisch. Viele haben ihr eigenes Portemonnaie mit einem gewünschten Design, einer speziellen Größe oder aber auch von einem namhaften Hersteller wo zwar schon Kreditkartenfächer vorhanden sind, aber das ganze Portemonnaie keinen Schutz vor kriminellen Scanner Attacken bietet. So bleibt dann nur alle Karten, Personalausweis usw. separat in einem speziellen RFID Etui aufzubewahren.

 

Gegenmaßnahmen

Damit Sie nun nicht mehr umständlich Alufolie oder präparierte Kreditkartenetuis mitschleppen müssen, hat das kriminaltechnische Institut Bundpol Security Systems deshalb zusammen mit den Sicherheitsbehörden die RFID Protect Karte entwickelt, die einen 100% Schutz gegen Datendiebstahl besitzt.

 

Vorderseite
Rückseite

   

Die RFID Protect Karte ist genauso groß wie eine handelsübliche Kreditkarte. Sie verhindert das Auslesen von allen Daten. Heutzutage funkt im Portemonnaie ja fast schon alles was man mit sich führt.

 

 

Dazu gehören zum Beispiel:
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• Kreditkarten

• Kontokarten

• Personalausweise

• Führerscheine

• Krankenkassenkarten

• Reisepass

• Mitgliedskarten

 

Alle Karten oder Ausweise können von kriminellen Tätern ausgelesen und missbraucht werden, ohne dass Sie dies überhaupt bemerken. Ein Beispiel für das unbemerkte Auslesen Ihrer Daten wäre die Rolltreppe in einem Kaufhaus. Dort stehen alle Menschen hintereinander und der Täter kann in aller Seelenruhe Ihre Daten völlig unbemerkt und in Sekundenschnelle auslesen.

 

Die RFID Protect Karte besteht aus 3 Lagen. Durch die spezielle Beschichtung in der Mitte der RFID Protect Karte ist ein Auslesen der Daten nicht mehr möglich.

Deshalb stecken Sie die RFID Protect Karte einfach zu Ihren Kreditkarten dazu. Damit können Ihre Daten ab sofort nicht mehr ausgelesen werden.

Solange sich die RFID Protect Karte in Ihrem Portemonnaie befindet sind alle Ihre Daten, egal ob Kreditkarte, Personalausweis, etc. sicher und geschützt.

Die RFID Protect Karte schützt Ihre Daten auf Kredit- und Scheckkarten, den Personalausweis oder anderen RFID-Karten gespeicherten persönlichen Daten vor Diebstahl mittels tragbaren RFID-Scannern.

 

Einfach die RFID Protect Karte in Geldbörse, Kreditkartenhalter oder Geldklammer stecken, um gegen Datendiebstahl mittels RFID-Scannern geschützt zu sein.

 

• besonders dünn - praktisch und einfach

• passend für jede Art von Geldbörse

• eingebaute Schutzschicht

• zum Schutz vor Trickdiebstahl

• schützt Ihre Daten

 

 

 

 

RFID Protect Karte

16,00 Euro

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So groß wie eine Kreditkarte schützt die RFID Protect Karte alle Ihre persönlichen Daten sowie alle Kreditkarteninformationen vor dem unbefugten Auslesen.
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Abmessungen:
85 x 55 x 1 mm
RFID Protect Karte
Wir versenden versandkostenfrei.

 

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